Ein Pferd der Schweizer Armee ist am Mittwochnachmittag aus seinem Gehege ausgebrochen und auf der Grauholzstrasse in Schönbühl, Kanton Bern, mit einem Lieferwagen kollidiert. Das Pferd konnte nach dem Vorfall nicht mehr aufstehen, und der Lieferwagenfahrer musste ins Spital gebracht werden.
Wichtige Erkenntnisse
- Ein Armeepferd sprang auf die Grauholzstrasse in Schönbühl.
- Das Pferd kollidierte mit einem Lieferwagen.
- Der Lieferwagenfahrer wurde verletzt und musste ins Spital eingeliefert werden.
- Das Pferd konnte nach dem Unfall nicht mehr aufstehen; sein Zustand ist unbekannt.
Details der Kollision in Schönbühl
Der Unfall ereignete sich, als das Armeepferd, das sich auf einer eingezäunten Weide befunden hatte, plötzlich auf die viel befahrene Grauholzstrasse rannte. Ein auf der Strasse fahrender Lieferwagen erfasste daraufhin das Tier. Der Aufprall verursachte erhebliche Schäden am Fahrzeug und verletzte das Pferd schwer.
Die Rettungsdienste waren schnell vor Ort. Die Kantonspolizei Bern bestätigte die Details der Kollision. Sie berichtete, dass der Lieferwagen nach dem Unfall von der Strasse abkam.
Kurzinfo zum Vorfall
- Ort: Grauholzstrasse, Schönbühl BE
- Datum: Mittwochnachmittag
- Beteiligte: Ein Pferd der Schweizer Armee, ein Lieferwagen
- Ausgang: Lieferwagenfahrer hospitalisiert, Pferd konnte nicht aufstehen
Fahrer hospitalisiert, Zustand des Pferdes unbekannt
Der Fahrer des Lieferwagens benötigte sofortige medizinische Hilfe. Sanitäter transportierten den verletzten Fahrer mit einem Krankenwagen in ein nahegelegenes Spital. Es liegen derzeit keine Informationen über das Ausmass der Verletzungen des Fahrers vor.
Augenzeugen beschrieben die Szene. Ein anwesender News-Scout erklärte:
"Das Pferd konnte danach nicht mehr aufstehen."Dieser Augenzeuge bemerkte auch die erheblichen Schäden an der Seite des Lieferwagens, was auf die Wucht der Kollision hindeutet.
Hintergrund zu Armeepferden
Die Schweizer Armee unterhält ein Kontingent von Pferden für verschiedene Aufgaben, darunter zeremonielle Anlässe, Logistik in schwierigem Gelände und Ausbildung. Diese Tiere werden typischerweise in sicheren Einrichtungen und auf Weiden gehalten und erhalten regelmässige Ausbildung und Pflege. Vorfälle, bei denen Armeepferde aus ihren Gehegen entkommen, sind selten, was dieses Ereignis besonders ungewöhnlich macht.
Strassensperrung und laufende Untersuchung
Nach dem Vorfall sperrten die Behörden die Grauholzstrasse vorübergehend, um die Unfallstelle zu sichern und die Rettungsarbeiten zu erleichtern. Diese Sperrung führte zu einigen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei sicherte das Gebiet, während sie ihre Untersuchung darüber begann, wie das Pferd aus seiner Weide entkommen konnte.
Die Kantonspolizei Bern hat noch keine definitiven Informationen über den Zustand des Pferdes veröffentlicht. Sie konnte nicht bestätigen, ob das Tier seine Verletzungen überleben würde. Der Fokus liegt weiterhin darauf, die vollständigen Umstände zu klären, die zur Flucht des Pferdes und der anschliessenden Kollision führten.
Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaft und Armeeprotokolle
Dieser ungewöhnliche Unfall hat die Aufmerksamkeit der lokalen Gemeinschaft auf sich gezogen. Anwohner äussern Besorgnis sowohl über den verletzten Fahrer als auch über das Armeepferd. Der Vorfall wirft auch Fragen zu den Sicherheitsprotokollen für Armeetiere auf, die auf Weiden in der Nähe öffentlicher Strassen gehalten werden.
Die Behörden werden diese Protokolle voraussichtlich im Rahmen ihrer Untersuchung überprüfen. Die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und des Tierschutzes ist in Gebieten, in denen Armeestandorte nahe an ziviler Infrastruktur liegen, von grösster Bedeutung. Das Ergebnis der Untersuchung wird Klarheit über notwendige Anpassungen der aktuellen Verfahren schaffen.
- Der Unfall verdeutlicht die potenziellen Gefahren, wenn Tiere auf öffentliche Strassen gelangen.
- Die Ermittlungen werden die Integrität der Weidezäune untersuchen.
- Die Schweizer Armee unterhält strenge Richtlinien für Tierpflege und Sicherheit.
Weitere Updates werden bereitgestellt, sobald die polizeilichen Ermittlungen fortschreiten und weitere Details über den Zustand des Fahrers und des Pferdes verfügbar sind.




