Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Mühlemattstrasse in Bern am Abend des 20. Dezember 2025 läuft eine Untersuchung. Die Behörden vermuten Brandstiftung als Ursache des Feuers, das in einem Geschäft im Erdgeschoss ausbrach.
Wichtige Erkenntnisse
- Brandmeldung an der Mühlemattstrasse am 20. Dezember 2025, gegen 23:05 Uhr.
- Das Feuer brach in einem Geschäft im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses aus.
- Bewohner wurden evakuiert, es wurden keine Verletzten gemeldet.
- Schaden entstand an den Geschäftsräumlichkeiten.
- Die Polizei vermutet Brandstiftung und sucht Zeugen.
Einsatzkräfte und Evakuierung
Die Kantonspolizei Bern erhielt am Samstag, 20. Dezember 2025, kurz nach 23:05 Uhr eine Meldung über starke Rauchentwicklung im Mehrfamilienhaus. Die Einsatzkräfte, darunter die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern, trafen rasch am Einsatzort ein.
Die Einsatzkräfte stellten sofort starken Rauch im Treppenhaus fest. Sie lokalisierten die Brandquelle in einem Geschäft im Erdgeschoss des Gebäudes. Feuerwehrleute von Schutz und Rettung Bern, unterstützt durch das Feuerwehrkorps Bern-Ost, brachten die Situation schnell unter Kontrolle.
Chronologie des Vorfalls
- 23:05 Uhr: Polizei erhält Meldung über starke Rauchentwicklung.
- Schnelle Reaktion: Einsatzkräfte rücken zur Mühlemattstrasse aus.
- Brandlokalisierung: Feuer in Geschäft im Erdgeschoss gefunden.
- Schnelle Löschung: Brand rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht.
Bewohner sicher evakuiert
Alle Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden während des Vorfalls erfolgreich evakuiert. Ein Team des Rettungsdienstes stand vorsorglich bereit. Sechs Personen wurden auf mögliche gesundheitliche Auswirkungen untersucht.
Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Diese schnelle und effiziente Evakuierung gewährleistete die Sicherheit aller Bewohner. Die Mühlemattstrasse blieb während der Löscharbeiten für den Verkehr gesperrt.
Ermittlungen deuten auf Brandstiftung hin
Nach der erfolgreichen Löschung des Brandes verlagerte sich der Fokus auf die Ermittlung der Brandursache. Die Abteilung für Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern leitete umgehend eine Untersuchung ein. Ihre ersten Erkenntnisse deuten auf eine ernsthafte Möglichkeit hin.
Nach Angaben der Polizei ist Brandstiftung derzeit die primäre vermutete Brandursache. Die Ermittler arbeiten daran, alle verfügbaren Beweise zu sammeln, um diese Einschätzung zu bestätigen und die Verantwortlichen zu identifizieren.
"Brandstiftung als Brandursache dürfte im Vordergrund stehen."
– Kantonspolizei Bern
Öffentlichkeit um Mithilfe gebeten
Angesichts der vermuteten Brandstiftung bittet die Kantonspolizei Bern die Öffentlichkeit um Mithilfe. Sie sucht gezielt nach Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe der Mühlemattstrasse beobachtet haben könnten.
Personen, die in der Brandnacht, dem 20. Dezember 2025, zwischen 22:15 Uhr und 23:15 Uhr etwas Ungewöhnliches bemerkt haben, werden dringend gebeten, sich zu melden. Jede Information, so geringfügig sie auch erscheinen mag, könnte für die Ermittlungen entscheidend sein.
Meldung verdächtiger Aktivitäten
Die Kantonspolizei Bern ist unter der Nummer +41 31 303 25 31 erreichbar. Diese Nummer steht allen Personen zur Verfügung, die relevante Informationen zum Brand an der Mühlemattstrasse haben.
Schaden und Folgen
Während die Bewohner nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, entstand im Geschäft im Erdgeschoss Sachschaden. Das genaue Ausmass und die Kosten dieses Schadens werden noch von der Polizei ermittelt.
Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der öffentlichen Wachsamkeit und der Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden. Eine schnelle Meldung verdächtiger Aktivitäten kann oft schwerwiegende Vorfälle verhindern oder bei der Aufklärung von Verbrechen helfen.
Auswirkungen auf die Gemeinschaft
Brände, insbesondere solche, bei denen Brandstiftung vermutet wird, können erhebliche Auswirkungen auf lokale Gemeinschaften haben. Sie verursachen nicht nur materiellen Schaden, sondern schaffen auch ein Gefühl der Unsicherheit unter den Bewohnern. Die polizeiliche Untersuchung zielt darauf ab, Klarheit und Gerechtigkeit in die Situation zu bringen.
Die lokalen Behörden beobachten die Situation weiterhin. Sie gewährleisten die Sicherheit und das Wohlergehen der betroffenen Bewohner. Die laufende Untersuchung wird die vollständigen Umstände dieses schwerwiegenden Vorfalls klären.




